Was ist GEOCACHING?

Geocaching (sprich: Geokäsching, “cache” engl./französ. für “Versteck”) ist eine Art moderne Schatzsuche, bei der die Spieler (Geocacher) mit Hilfe eines GPS-Navigationsgerätes oder eines Smartphones auf der ganzen Welt versteckte Behälter (Geocaches) suchen. Die Geocaches sind auf einer Internetseite (www.geocaching.com) gelistet. Geocaches beinhalten in der Regel ein Logbuch, in das sich der Geocacher einträgt und teilweise, je nach Größe des Behälters, auch kleinere Tauschgegenstände. Jeder Cacher trägt seine Funde im Internet ein und sammelt so virtuelle Fundpunkte.

Geocaching gibt es bereits seit Mai 2000. Dieses Spiel zieht immer mehr Spieler in seinen Bann. Aktuell existieren knapp 3 Millionen Geocaches weltweit. Alleine in Deutschland sind es über 360.000. Auch im Kreis Birkenfeld warten rund 1.000 Geocaches darauf, gefunden zu werden.

Der Reiz des Geocachings liegt darin, dass es für jede Zielgruppe spielbar ist. Egal ob Familien oder Einzelcacher, Jugendliche oder Senioren, Outdoorbegeisterte, Technikfreaks, Wanderer, Radfahrer, Extremsportler, Reisende oder Liebhaber knackiger Rätsel. Für jede Alters- und Interessensgruppe gibt es geeignete Geocaching-Varianten, auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen.

Geocaches sind in der freien Natur versteckt, aber auch in urbanen Regionen zu finden. Sie führen den Geocacher zu besonderen Orten und Sehenswürdigkeiten und lassen ihn Urlaubsregionen oder die eigene Heimat erforschen und immer wieder neu entdecken. Besonders Kinder haben großen Spaß am Geocachen, bei dem es für kleine Abenteurer noch „echte Schätze“ zu finden gibt – und die Eltern schätzen es als tolle Möglichkeit der aktiven Bewegung ihrer Sprösslinge in der freien Natur. Ein echtes Familienvergnügen, bei dem auch die Vierbeiner nicht zu kurz kommen.

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